Was frisst bei Ihnen jeden Abend eine Stunde?
Ich nehme Horgner Gewerbebetrieben genau eine Sache ab —
die, die nach Feierabend noch am Küchentisch auf Sie wartet.
Ohne neues Programm. Sie haben schon alles, was es dafür braucht.
Es redet nur nicht miteinander.
60 Minuten, bei Ihnen im Betrieb. Für HGV-Mitglieder kostenlos. Kein Verkaufsgespräch.
Sie haben schon alles. Es redet nur nicht miteinander.
Sie zahlen bereits für Microsoft 365. Sie haben WhatsApp, einen Kalender, eine Buchhaltungssoftware und ein Handy mit einer guten Kamera. Und daneben liegt trotzdem der Notizblock — weil nichts davon miteinander spricht.
Ihnen fehlt keine weitere Software. Ihnen fehlen die Verbindungen dazwischen. Die baue ich. Aus dem, was Sie schon haben und schon bezahlen.
Ein Beispiel aus dem Malergeschäft: eine 3-Zimmer-Wohnung streichen. Ein Standardauftrag, wie er jede Woche vorkommt.
Wichtig: Das Aufmass macht er selbst — daran ändere ich nichts. Rausfahren, anschauen, Flächen messen, mit der Kundin reden: das ist die Arbeit, dafür wird er bezahlt. Was ich ändere, ist alles, was danach passiert.
- Aufmass bei Frau BucherMi 16:30 · vor Ort
- Er notiert die Masse auf einen Zettel im Auto
- Masse & NotizenPapier
- Er fotografiert die Räume — die Bilder bleiben im Handy
- 9 FotosSein Handy
- Sonntag 21:00: Zettel raussuchen, alles abtippen
- Offerten-VorlageWord
- Quadratmeter mal Ansatz, Material dazu — von Hand gerechnet
- Offerte an Frau BucherMo 07:40 · 5 Tage später
- Auftrag kommt: dieselben Positionen ein zweites Mal abtippen
- RechnungBuchhaltung
- Aufmass bei Frau BucherMi 16:30 · vor Ort
- Er diktiert die Masse ins Handy, im Auto — 2 Minuten
- Masse & NotizenSein WhatsApp
- Fotos hängen sich von selbst an den Auftrag
- 9 Fotos, beschriftetSein Handy
- Entwurf entsteht in seiner Vorlage, mit seinen Ansätzen
- Offerten-EntwurfWord
- Er liest drüber, korrigiert zwei Zeilen — 20 Minuten
- Offerte an Frau BucherDo 08:15 · am nächsten Tag
- Auftrag kommt: die Positionen gehen von selbst weiter
- RechnungBuchhaltung
Es sind dieselben sechs Programme. Keines ist neu, keines wurde ersetzt.
Die Arbeit vor Ort ist identisch.
Der Unterschied ist, wer die Programme verbindet. Heute ist das er —
sonntags um neun, von Hand, zum zweiten Mal dasselbe abtippend.
Das ist der Job, den ich Ihnen abnehme.
Nebenbei: Frau Bucher hat die Offerte am Donnerstag statt am Montag. Wer zuerst offeriert, kriegt öfter den Auftrag — das wissen Sie besser als ich.
Kein neues Programm
Sie lernen nichts Neues. Sie arbeiten weiter wie bisher — es passiert nur mehr, während Sie es tun.
Ihre Leute merken nichts
Keine Schulung, keine Umstellung, kein Widerstand aus der Werkstatt. Der Lehrling macht am Montag dasselbe wie am Freitag.
Selten ein neues Abo
Manchmal braucht es hinten ein kleines Zusatzteil. Dann sage ich Ihnen vorher, was es kostet — und Sie müssen es nie öffnen.
Drei Zeitfresser. Alle messbar.
Ich mache nicht alles. Drei Beispiele: ein Sanitär, eine Coachin — und einer, den Sie alle kennen, egal was Sie tun. Bei allen dreien kann man vorher und nachher nachrechnen.
Der Anruf, den niemand hört
„Sieben verpasste Anrufe. Bei keinem weiss ich, ob es dringend war."
Ein Sanitär mit drei Mitarbeitern. Er ist auf dem Dach, unter der Spüle, in der Werkstatt. Das Telefon klingelt sechs-, achtmal am Tag. Manchmal ist es der Lieferant, manchmal Ihre Frau, manchmal jemand mit einem Wasserschaden — und manchmal ein Auftrag über 12'000. Von aussen sehen alle gleich aus: Verpasster Anruf, 14:20.
Am Abend rufen Sie vier zurück. Zwei gehen nicht ran, einer war Werbung, einer hat inzwischen jemand anderen. Drei rufen Sie gar nicht erst zurück, weil der Tag zu Ende ist.
Der Klient, der sich wiederholen muss
„Das hat sie mir im März schon erzählt. Ich habe es nur nicht mehr gefunden."
Eine Coachin, die allein arbeitet. Eine Begleitung über sechs Monate. Erstgespräch auf Papier, Anamnesebogen als PDF im Mail, Zwischenmeldungen per WhatsApp, Sitzungsnotizen im Heft, Termine im Kalender, Rechnungen in der Buchhaltung. Sieben Orte, ein Mensch.
Vor jeder Sitzung zehn Minuten suchen. Und irgendwann fragt jemand nach etwas, das er Ihnen vor vier Monaten anvertraut hat.
Der Schuhkarton
„Der Treuhänder fragt nach der Quittung vom März. Ich weiss, dass ich sie habe. Irgendwo."
Und dieser hier betrifft Sie alle. Den Maler, die Coachin, den Blumenladen, die Beiz, die Physiotherapie. Es gibt in Horgen keinen Betrieb, der das nicht kennt.
Die Tankquittung im Handschuhfach. Der Amazon-Beleg im Mail. Das Kassenzettelchen vom Baumarkt, verblasst. Die Handyrechnung als PDF, irgendwo. Viermal im Jahr suchen Sie alles zusammen — oder Sie bezahlen Ihren Treuhänder dafür, dass er es tut.
Drei völlig verschiedene Betriebe, drei völlig verschiedene Zeitfresser — und darunter dreimal dasselbe: Die Information ist da. Sie liegt nur an sechs Orten, und Sie tragen sie von Hand hin und her. Bei Ihnen ist es vielleicht etwas Viertes. Sagen Sie es mir beim Check — ich baue das, was bei Ihnen weh tut, nicht das, was in meinem Katalog steht.
Weil ich hier wohne.
Eine Zürcher Agentur kann alles, was ich kann. Was sie nicht kann: am Donnerstagmorgen bei Ihnen in der Werkstatt stehen, weil etwas komisch ist.
Ich komme vorbei
Horgen, Thalwil, Oberrieden, Wädenswil, Rüschlikon, Richterswil. Kein Ticketsystem, keine Hotline. Ich, bei Ihnen, vor Ort.
Wir sind im selben Verein
Ich bin Mitglied im HGV Horgen. Wir sehen uns am Frühstück und am Weihnachtsmarkt. Das ist die beste Garantie, die es gibt.
Ich verkaufe keine Software
Ich verdiene nichts an Lizenzen, an Provisionen oder daran, dass Sie ein Abo mehr haben. Deshalb rate ich Ihnen als Erstes immer zu dem, was Sie schon besitzen.
Ich heisse Claudio Scaramelli. Ich bin Luft- und Raumfahrtingenieur und habe zwanzig Jahre lang in Konzernen Prozesse analysiert und Daten zum Sprechen gebracht. Dabei habe ich vor allem eines gelernt: Die meisten Firmen haben kein Werkzeug-Problem. Sie haben ein Verbindungs-Problem. Man kauft etwas Neues, weil das Alte angeblich nicht reicht — und danach hat man zwei Dinge, die nicht miteinander reden, statt einem.
Jetzt mache ich dasselbe in klein, für Betriebe, bei denen es sofort einen Unterschied macht. Ich baue lieber eine Sache, die funktioniert, als zehn, die beeindrucken.
Drei Schritte. Festpreise. Keine Überraschungen.
Ich rechne nicht nach Stunden ab. Sie sollen über das Ergebnis reden, nicht über meine Viertelstunden.
Zeitfresser-Check
- 60 Minuten bei Ihnen im Betrieb
- Eine Frage: Was frisst am meisten Zeit?
- Eine A4-Seite: Problem, Stunden/Monat, Preis
- Wird voll ans Projekt angerechnet
- Kein Verkaufsgespräch. Ehrenwort.
Ein Zeitfresser weg
Je nach Aufwand. Wo genau, sagt Ihnen der Check — vorher.
- Ein Problem, eine Lösung, 2–3 Wochen
- Gebaut aus dem, was Sie schon haben
- Eingerichtet, getestet, erklärt
- Vorher/Nachher gemessen — schriftlich
- Festpreis. Keine Nachträge.
Betreuung
Beginnt 30 Tage nach dem Projekt. Oder gar nicht.
- Ich schaue hin, Sie nicht
- Antwort innert einem Werktag
- Fehler behoben, bevor Sie sie merken
- Anpassungen, wenn sich etwas ändert
- Quartalsbericht: was ich getan habe
- Monatlich kündbar. Immer.
Warum CHF 2'400 und nicht CHF 3'800?
Weil nicht jeder Zeitfresser gleich gross ist. Drei Dinge entscheiden: wie viele Abläufe zusammenkommen (einer oder zwei verbundene), wie stark ich an Ihre Vorlagen und Ansätze anpasse, und wie viele Programme miteinander reden müssen.
Der Check beantwortet das in 60 Minuten. Dann steht die Zahl — bevor Sie Ja sagen, nicht danach. Und wenn ich mich verschätzt habe, ist das mein Problem, nicht Ihr Nachtrag. Sie kennen das aus der eigenen Branche: Nachträge sind das, was das Vertrauen kaputt macht.
Warum Betreuung, wenn doch „alles einfach" ist?
Weil Ihre Systeme von allein laufen — die Welt drumherum aber nicht. WhatsApp ändert eine Regel. Ihr Treuhänder will ein anderes Format. Sie stellen jemanden ein. Für 280 im Monat ist das mein Problem, nicht Ihres. Sie merken davon nichts — genau das ist der Punkt.
Ajeenaty ist neu.
Ich suche drei Horgner Betriebe.
Bei jedem nehme ich in den nächsten drei Monaten einen Zeitfresser auseinander und automatisiere ihn weg — kostenlos. Der Check, die Analyse, der Bau, die Einrichtung, die Einführung bei Ihnen im Betrieb. Alles. Kein Haken, keine Folgekosten, keine Verpflichtung danach.
Die Bedingung: Ich darf vorher und nachher messen — und ich darf das Ergebnis hier erzählen. Mit Ihrem Namen, Ihrem Betrieb, Ihren Zahlen. Wie viele Anrufe vorher verloren gingen und wie viele nachher. Wie lange etwas vorher dauerte und wie lange nachher. Ungeschönt, auch wenn es weniger wird als gedacht.
Wenn Sie einer der drei sein wollen — schreiben Sie mir einen Satz auf WhatsApp.
Vom ersten Kaffee bis es läuft: drei Wochen.
- Sie schreiben mir eine E-MailEin Satz reicht. „Was nervt" ist ein vollständiger Satz.
- Ich komme vorbei — 60 MinutenBei Ihnen, nicht per Zoom. Ich schaue zu und stelle Fragen. Ich verkaufe nichts.
- Eine A4-Seite und ein PreisDer grösste Zeitfresser, geschätzte Stunden pro Monat, Festpreis. Sie entscheiden in Ruhe.
- Ich baue es — 2 bis 3 WochenSie machen Ihre Arbeit weiter. Ich melde mich, wenn ich etwas brauche.
- Wir messen nachVorher/Nachher, schwarz auf weiss. Wenn es nichts gebracht hat, sagen wir das auch.
- Nach 30 Tagen: Betreuung — oder nichtLäuft es und Sie wollen es selbst betreuen? Auch gut. Kein Kleingedrucktes.
Was frisst Ihre Zeit?
Schreiben Sie mir einen Satz — per E-Mail oder WhatsApp, wie es Ihnen lieber ist. Ich antworte werktags innert eines Tages, persönlich und nicht automatisch. Auch wenn ich nicht helfen kann, sage ich Ihnen, wer es kann.
Kein Formular mit vierzehn Feldern. Keine Newsletter-Falle.
info@ajeenaty.ch · 078 674 50 48 — ein Mensch in Horgen.
Erreichbar Montag bis Freitag. Am Wochenende bin ich bei meiner Familie,
so wie Sie hoffentlich auch.